Autonomes Fahren: Sachsen-Anhalt auf dem Weg vom Reallabor in den Regelbetrieb

Autonomes Fahren könnte zu einem wichtigen Baustein des Strukturwandels werden – und Sachsen-Anhalt nimmt dabei eine bemerkenswerte Position ein. Prof. Dr. Hartmut Zadek, Leiter des Lehrstuhls Logistik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, sieht das Land mit Projekten wie „Elbi“, „Thyra Floh“ und „IMIQ“ bundesweit in einer Vorreiterrolle.
Deutschland verfüge bereits über einen international weitreichenden Rechtsrahmen für autonomes Fahren. Entscheidend sei nun, so Zadek, „schneller in der Anwendung“ zu werden. In Magdeburg soll dieser Schritt konkret werden: Bis 2029 ist vorgesehen, einen autonomen Bus in den Regelbetrieb zu überführen. Damit könnte Sachsen-Anhalt zeigen, wie aus Forschung praxistaugliche Mobilität entsteht – und zugleich neue Impulse für Wirtschaft und Strukturwandel setzen.
Den vollständigen Beitrag der Süddeutschen Zeitung lesen Sie hier: „Kann autonomes Fahren zum Motor des Strukturwandels werden?“