Allgemeines

Am Mittwoch, den 25. April 2018, öffnete das Unicef Büro im Breiten Weg im Rahmen der Magdeburger Seniorentage seine Türen, um der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, sich umfangreich über die Arbeit von Unicef zu informieren.
Das Ziel dabei war es, den Dialog zwischen den Generationen zu fördern. Gemeinsam wurde so beispielsweise ein Plakat zum Unicef-Jahresthema „Kindheit braucht Frieden“ gestaltet, wobei auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kamen.

Schüler der Dreisprachigen Internationalen Grundschule (DIG) organisierten einen Flohmarkt mit Spielsachen zu Gunsten von Unicef. Zusammen mit ihren Lehrerinnen, Frau Steschulat und Frau Bouabdallah, entscheiden die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Tagen nun, für welches Projekt von Unicef sie das Geld spenden wollen.

Schüler der Grundschule Salbke überraschten die Mitarbeiterinnen im Büro mit einer Plakatrolle, auf der sie weiße Friedenstauben, beschriftet mit ihren Wünschen für die Kinder dieser Welt, geklebt hatten.

Vorstellung des Jahres-Projektes beim Elterntag im Kindergarten Unterinn (Pressemitteilung)

Im Kindergarten Unterinn herrscht große Aufregung: die Kinder wuseln durcheinander und suchen ihre Eltern, um diese stolz durch die verschiedenen Gruppen und Stockwerke des Kindergartens zu führen. Auf jedem Stockwerk werden unterschiedliche Stationen angeboten: während im obersten Stockwerk die Kinder endlich die „offizielle Eröffnung“ des Insektenhotels (wir berichteten) feiern, findet insbesondere die Gestaltung der Flure hohe Beachtung:

Im letzten Jahr ist hier viel geschehen: große bunte Styrodur-Platten schmücken das Stiegenhaus, die Treppenabsätze und die Umkleideräume der Kinder.

 Theaterstücke der 1. und 5. Klasse der Grundschule Oberbozen (Pressemitteilung)

„Si parte dal nulla“ – „ Wir fangen von Null an“ – sagt Maestra Marina Quinz, Lehrerin für Italienisch an der Grundschule Oberbozen. Aber was genau bedeutet das? Maestra Marina erklärt: „Die Kinder haben einen genauen Platz, den sie im Raum einnehmen. Sie verbinden dadurch das nicht-verbale und das paraverbale mit dem Text. Wir fangen von Null an. Und erarbeiten uns den Rest der Sprache gemeinsam.“

Die erste Klasse hat zum Schuljahresbeginn mit dem Erlernen der italienischen Sprache begonnen. Nach wenigen Monaten schon konnten die Erstklässler nun die Geschichte von Coniglietto und seiner Familie widergeben. Eine Herausforderung war es, dass die Rollen der Kinder jeweils austauschbar gestaltet worden sind. „Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Sprache auf eine nicht-herkömmliche Art zu vermitteln. Die Kinder kommunizieren in der Zweitsprache untereinander in Alltagssituationen und können die gelernten Satzteile in andere Situationen übertragen“, sagt Marina stolz.